Karin Toth

Geboren: 27. Juni 1967

Familienstand: geschieden, zwei wunderbare Kinder !

STERN*ZEICHEN: Gesang und Texte

Interessen: Musik, Theater/ Pantomime, Kunst in allen Facetten. Literatur, Tanzen...

Musikalisch Aktivitäten:

Kirchenchor Abstatt 1979- 1981
Kirchenchor Heilbronn 1982- 1984
Jugendchor Herztöne 1984- 1991
Rockband Villa Lila 1991- 1993

Verschiedene Soloauftritte mit meinem Pianisten 1998- 2005

Seit November 2000 STERNFELD


Lebensmotto: Die Dinge singen höre ich so gern... ( Rilke)

Musik gehört zu meinem Leben seit ich mich erinnern kann...vom Wiegenlied meiner Mutter, dem klapprigen Harmonium meiner Oma, meiner Weigerung Blockflöte spielen zu lernen (inzwischen kann ich es-aber ich mag es immer noch nicht!!), über alte Musicalfilme, über die Rock und Popcharts die mein 10 Jahre älterer Bruder rauf und runter hörte, über.... ach...eben bis hin zu der Musik der heute meine Leidenschaft gehört. : Sternfeld!

Musik mit meinen Männern zu machen ist mehr als ein Ausgleich für meinen oft stressigen Alltag oder mehr als eine Art der netten Unterhaltung. Sie ist vielmehr Begegnung. Begegnung in der Dichte der Töne, der Rhythmen... der Worte, einfach eine Art einander in einer andern Wirklichkeit zu berühren. Klingt ganz schön abgespaced... aber ich finde es einfach großartig Musik zu machen, für andere, für euch, für mich selbst, denn sie öffnet Türen, wo keiner sie auch nur vermutet hätte, Türen in unsere Denke, in unsere Leben, in unsere Seelen hinein... die Dinge singen höre ich so gern!!!!!

Ich hab gelebt / manchmal
manchmal gewinn ich
manchmal verliere ich atemlos
Meereswogen, Sonnenfluten
Manchmal suche ich einfach Trost.
Krachen Welten aufeinander
verlieren sich in Leidenschaft
spüre ich nur deinen Atem
weiß ich doch: ich hab gelebt.

Manchmal ertrinke ich in meiner Denke
manchmal tauch ich wieder auf
kalte Hände sprechen Bände
und rächen sich so gnadenlos
Sommerregen, laue Winde
Morgentau im gelben Licht
hältst du mich nur in deinen Armen
weiß ich doch: ich hab gelebt.

Manchmal verspult es mir das Lachen
Manchmal schrei ich einfach laut
Funkenflüge, Flammenberge
Sternenfelder nah vertraut
Manchmal kann ich nichts mehr fühlen
manchmal breche ich einfach aus
sehe dann in deine klaren Augen
weiß ich doch: ich hab gelebt

KT 17/02/04